Sonntag, 31. März 2013

Artdeco Tribal Sunset Kollektion - Baked eyeshadows und Bronzer

Hallo ihr Lieben,

es ist wieder soweit: Artdeco hat eine neue LE mit dem Namen Tribal Sunset lanciert. Für viele könnte die LE vor allem daher interessant sein, da der begehrte Oriental-Blush aus der letztjährigen Marrakesh-Le, den wir hier vorgestellt hatten, in etwas anderer Form in dieser LE repromoted wurde.




Ein besonderes Schmankerl sind für mich in diesen Sommer-LEs immer die massiven Bronzer mit den tollen Stampfungen und Mustern. Allerdings finde ich die Farbnuancen für mich nicht immer sehr optimal, da diese meist in eine sehr orangene Oompa Loompa-Richtung gehen. Daher habe ich mich für den Bronzer mit dem klangvollen Namen 07 entschieden, der eher in die rötlichere als in die orange Richtung geht, was man auch auf den Pressebildern sehr gut sieht. Wenn ich bräune, dann ist dies definitiv diese typisch rote Bräune, sodass ich mit rötlichen Bronzern gut fahre und es im Gesamtbild meist sehr stimmig aussieht.



Die Textur ist sehr zart, fein und legt sich wunderschön schmeichelnd auf die Haut. Die Prägungen haben sich auch nach mehrmaligem Drüberwischen nicht verflüchtigt. Leider ist mir der Ton einfach einen deutlichen Hauch zu dunkel, sodass ich den Hals stark mit einfärben müsste, damit der Gegensatz nicht zu markant ist. Für dunkelhäutige Beauties aber wirklich einen näheren Blick wert, zumal der Bronzer einen LSF 15 enthält und wasserabweisend sein soll.
In dem Bronzer sind 18 g enthalten und der Preis beläuft sich auf 22 Euro.


Hier habe ich den Bronzer mit einigen aus meiner Sammlung vergleichen.
Von links nach rechts: Artdeco Tribal Sunset Bronzing Powder 07, Bourjois chocolate Bronzer 52, NARS Laguna Bronzer, Dior Bronze Matte Sunshine.


Besonders gespannt war ich auf die gebackenen, marmorierten Lidschatten. Ich habe ein kleines faible für gebackene Produkte, da ich sie meist mit einer feinen Konsistenz in Verbindung bringe und auch diese finde ich wirklich gelungen. Beide Nuancen finde ich recht hübsch, wenn auch etwas langweilig bei trockenem Auftrag. Da habe ich vermutlich bereits einfach ein Dutzen ähnlicher Farben. Auf einer dunklen Base machen sie allerdings wirklich etwas her. Enthalten sind je 2 g und sie kosten 9,50 Euro.


Das sehr warme Braun eignet sich bestens für typische Olsen-Twin smokey eyes, kombiniert mit einem dunkleren Braun in der Lidfalte und bringt das Grün in meinen Augen gut zur Geltung.

Links geswatched auf der Urban Decay Primer Potion, rechts auf MAC Blacktrack Fluidline als schwarze Base

Flieder finde ich an mir immer sehr grenzwertig, aber diese Optik ist ein Traum!

Auch hier links auf der UD Primer Potion und rechts auf Blacktrack. Auf der schwarzen Base begeistert mich die Farbe erst richtig.


Ich hätte mir ausgefallenere und intensivere Farben gewünscht, aber vielleicht kollidiert meine Vorstellung hier einfach mit den passenden Farben für eine luftig leichte, sommerliche LE.

Bei MarisLilly findet ihr alle gebackenen Lidschatten.
Frau Kirschvogel stellt unter anderem das Blush vor.
Habt ihr die LE schon gesichtet?


 

Montag, 18. März 2013

[Rezept] Crema di Fragola

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich nach langer Zeit mal wieder ein Rezept für euch. Ich bin heute mit einer verschnupften Nase und Halsschmerzen aufgewacht und wie immer, wenn ich kränkel, habe ich Gelüste nach ungesunden Sachen :D
Da ich mir sowieso Zitronen und Ingwer kaufen wollte (mein Dreamteam bei Erkältungen), habe ich auch einige Zutaten gekauft, um endlich ein Rezept nachzumachen, was ich mir schon ewig und 3 Tage vorgenommen hatte. Da ich sowieso noch frische Erdbeeren hier habe, bot sich dieses Rezept an.


Es handelt sich um "Crema di Fragola", einem Dessert mit Mascarponecreme und frischen Erdbeeren, das es so auch bei Vapiano zu kaufen gibt. Ich habe schon länger im Internet recherchiert und habe auf dieser Seite ein Rezept gefunden, das sich gut und "realistisch" anhörte. 

Ihr braucht Folgendes:
  • 500 Gramm Mascarpone
  • 3 Eier
  • 100 Gramm Zucker
  • Frische Erdbeeren
Da ich beim ersten Versuch nicht direkt so viel herstellen wollte -für den Fall, dass es nicht schmeckt- habe ich das Rezept gedrittelt. Verwendet habe ich also ca. 166 Gramm Mascarpone, 1 Ei und 33 Gramm Zucker.

Die Eier werden zunächst getrennt. Nun schlagt ihr die Eigelbe und den Zucker zu einer cremigen Masse auf und rührt anschließend die Mascarpone hinein. Das Eiweiß wird in einer separaten Schüssel zu Eisschnee geschlagen. Nun hebt ihr ein Drittel der Mascarpone-Eigelb-Zucker-Mischung unter und dann den Rest. Nun füllt ihr ein Glas mit etwas Mascarponecreme und schichtet dann geschnittene Erdbeeren hinein. Danach kommt noch eine Schicht Creme darauf. Dekorieren könnt ihr das Ganze mit etwas Kakaopulver und einem Minzblatt. Und Voilà!


Ich habe die Möglichkeit genutzt, um endlich die süßen Weck-Gläschen zu verwenden, die ich mir vor einiger Zeit bei Tchibo gekauft habe. Meine Gläschen fassen 290ml. Die Menge, die ich hergestellt habe, reichte für gut 1,5 Gläschen bzw. einem bis oben hin gefülltem Gläschen für ein besonders großes Schleckermaul *hust*


Das Rezept ist wirklich nicht schwer nachzumachen und dabei einfach soooooo sooooooooo göttlich lecker! Wenn ihr nicht abgeneigt seid rohe Eier zu verarbeiten, lege ich jedem dieses Rezept nahe.

Kennt ihr die Crema di Fragola von Vapiano? Seid ihr motiviert das Dessert mal Zuhause nachzumachen?
Ich hoffe ihr sitzt jetzt alle sabbernd vor dem PC. Ich gehe jetzt jedenfalls nochmal zum Kühlschrank und gönne mir ein-zwei Löffel xD
Ich hoffe ihr habt alle den Montag überlebt! In 4 Tagen ist Wochenende, yaay! :D


Freitag, 15. März 2013

Coral Ombré Nägel mit Dior

Hallo ihr Lieben!

Schon direkt nachdem ich die Farben der Dior Addict Gloss Nagellacke gesehen hatte, dachte ich, dass sie prädestiniert dazu sind, um in einer Ombré Maniküre verwendet zu werden.


So habe ich mir also Spring Ball, Délice und Diablotine zur Hand genommen und mir mithilfe des Nail Art Schwämmchen von essence Ombré Nägel gemacht. In diesem Post hatte ich Schritt für Schritt erklärt, wie meine Methode hierfür ist. Genauso bin ich dieses Mal auch vorgegangen. Spring Ball habe ich als Basisfarbe lackiert. Danach habe ich Spring Ball und Délice und dann Délice und Diablotine als Duo genommen, um den subtilen Übergang auf die Nägel zu bringen.


Die Sonne hat sich auch gaaaanz kurz blicken lassen, sodass ich die Chance ergriffen habe, um ein paar Bilder im Sonnenlicht zu schießen.


Diese Bilder sind im normalen Tageslicht entstanden:


Ein wenig schade fand ich, dass der pinke Stich von Diablotine nicht zur Geltung kam. Die Nägel haben aber einen schönen Übergang von Pfirsisch ins Korall bekommen. Diese Ombré Maniküre macht auf jeden Fall Lust auf Sommer und ich freue mich auf hoffentlich schon bald wärmere Temperaturen und mehr Sonnenstunden pro Tag.

Wie findet ihr den Effekt auf den Nägeln? Ist Ombré "von gestern" oder gefällt euch der Effekt noch immer? Oder hat er euch noch nie wirklich gefallen? :)
Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch,


Donnerstag, 14. März 2013

Phyto Haarpflege

Hallo ihr Lieben,

ich hatte ja in meinem letzten Post versprochen, das Thema Haare nun etwas häufiger zu thematisieren, nachdem ich bisher null komma gar keine Posts dazu verfasst habe. Ich habe sehr dickes und robustes Haar und werde dementsprechend oft gefragt, wie ich es pflegen würde, auf welche Produkte ich zurückgreife etc. Letzte Woche habe ich meine Haare wieder einem alljährlichen Frsieur-Besuch unterzogen, zu dem ich zugegebernermaßen nicht gerne gehe. Meine Naturwellen sehen einfach nur gut aus, wenn sie die perfekte Länge haben - jede mit Locken und Wellen kennt das: Wellen hängen sich ab einer gewissen Länge aus, sind dann leichter zu bändigen und sehen bei kurzen und mittellangen Haaren enorm voluminös aus. Bei mir kommt dann noch Frizz dazu und bei hoher Luftfeuchtigkeit sehe ich aus wie ein explodierter Pudel. Mit den richtigen Produkten habe ich das glücklicherweise ganz gut im Griff. Nun sind meine Haare wieder, für meine Verhältnisse sehr kurz, auf BH-Verschluss-Länge und der Anblick ist etwas gewöhnungsbedürftig. Schon vor meiner Zeit als Bloggerin war das Thema Haare ein Steckenpferd für mich und Phyto-Haarpflege zählte zu meiner bewährten Haarpflege. 
Das Phyto 7, eine Haartagescreme für die Spitzen, gehörte zum auserwählten Kreis meiner Lieblings-Produkte, wenn es um trockene Haarspitzen ging. Dieses Produkt habe ich einige Male nachgekauft, weil es für trockene Haare einfach unschlagbar und die Inhaltsstoffe sehr natürlich und nicht beschwerend waren. Das Produkt habe ich dann leider etwas vernachlässigt, als ich mich durch diverse Sortimente testete und schlussendlich bei Haaröl stehenblieb, was meine Haarspitzen ebenfalls sehr mögen. Nun hatte ich die Möglichkeit, weitere Phyto-Produkte zu testen, worüber ich mich sehr gefreut habe.


Phyto ist eine apotheken-exklusive Marke, die sich auf die Bedürfnisse der Haare spezialisiert hat und deren Inhaltsstoffe sich überwiegend aus der Welt der Pflanzen zusammen setzen, dabei wird der Aspekt der Ökologie besonders unterstrichen. Auch die Verpackungen sind meist ökologisch abbaubar. Interessanter Fakt: Bereits 1989 kam das erste pflanzliche Haarspray ohne Treibgase auf den Markt.


1. Phytojojoba Shampoo - Feuchtigkeitsspendendes Shampoo für normales bis trockenes Haar
Der Duft dieses Shampoos ist einfach genial und bei jeder Benutzung muss ich an die tropischen und exotischen Gewächse aus Thailand nach ein paar Regenstunden denken, an denen ich in meinen zurückliegenden Urlauben oft vorbeikam. Das Shampoo ist eher cremig als flüssig und kann daher gut eingearbeitet werden. Bestandteile sind Jojoba-Öl, Kornblumen- und Malvenblüten und Kokos-Öl. Ich empfinde das Shampoo als sehr feuchtigkeitsspendend, sodass ich es wirklich nur auf die Kopfhaut gebe und maximal bis Ohrlänge einarbeite, da sonst die Längen platt und klätschig werden. Die Reinigungswirkung des Shampoos messe ich an dem sehr quitschigen und sauberen Gefühl nach abschließendem Ausspülen. Ein sehr empfehlenswertes Shampoo, auf das ich immer wieder gerne zurückgreife, wenn sich meine Haare besonders trocken anfühlen.

2. Phytobaume Feuchtigkeit Pflegespülung für normales bis trockenes Haar
Verspricht Geschmeidigkeit, Leichtigkeit und Glanz. Eine bessere Entwirrung meines Haars habe ich mit dem Conditioner nun nicht bemerkt, dafür ist sowieso mein tangle teezer zuständig, sodass ich dem Versprechen nicht viel beimesse. Allerdings ist diese Spülung für meine Haare momentan wirklich das Beste, das ich bisher getestet habe. Durch die Färberei sind meine Haare dennoch ein wenig strapazierter als sonst und von der Spülung brauche ich nur eine minimale Menge, da sie sehr reichhaltig ist und auch gut als Kur fungiert. Normalerweise benötige ich während einer Wäsche für meine Länge immer fast ein Drittel der Spülung, bei dieser Spülung setze ich die Menge wirklich vorsichtig ein, da auch hier zu viel Produkt meist zu viel des Guten wäre. Es wird empfohlen, die Produkte mindestens drei Minuten einwirken zu lassen, ehe man sie auswäscht. Hauptbestandteil ist auch hier wieder Jojoba, kombiniert mit Rizinusöl-Derivat sowie Samen der Angelika. Meist benötige ich nach der Haarwäsche keine zusätzliche Pflege mehr, da meine Haare hinterher wohlgenährt und schön struktuiert sind.

3.Phytorhum - Kräftigendes Energie Shampoo
Das einzige Phyto-Produkt, was mich bisher nicht allzu begeistern konnte. Ich merke keinen wesentlichen Unterschied zu anderen Shampoos, vielleicht ist es für meinen Haartyp schlichtweg nicht geeignet, da es meine Haare nicht genügend pflegt oder überpflegt - da bin ich mir nicht so sicher. Vielmehr habe ich das Gefühl, dass meine Haare hinterher aufgerauter und frizzeliger sind. Ein Blick in die Zutatenliste verrät mir, dass Eigelb enthalten ist. Mhm, lecker. Zumindest in der Pfanne.Weitere Inhaltsstoffe: Protiden, Lecithin, Vitaminen und Mineralien, darunter Phosphor sowie Rum.

4. Phytokératine - Repair Serum für Längen und Spitzen
Das Haarserum soll die Spitzen reparieren und ist speziell für schnell brüchige und kaputte Spitzen konzipiert. Da meine Spitzen weder brüchig, noch kaputt sind, kann ich nicht beurteilen, inwiefern dieses Produkt für genau diesen Fall geeignet wäre. Das Serum benutze ich ausschließlich im trockenen Haar, da ich so die besten Erfahrungen gemacht habe. Ein Tropfen ist für meine Haare allerdings viel zu wenig, ich verwende meist 3-4 Pumpstöße und arbeite das Serum dann vor allem in den Spitzen gründlich ein und verteile den Rest auch ein wenig auf dem fliegenden Deckhaar, da es das Haar nicht fettig wirken lässt. Dennoch habe ich das Gefühl, dass für mein Haar mit leicht trockenen Spitzen das Phyto 7 die beste Wirkung erzielen konnte. Ähnlich wie bei dem Phytorhum-Shampoo bin ich mir hinsichtlich der Pflegewirkung nicht ganz sicher und ob es dementsprechend nicht zu viel Pflege für mich ist, daher kann ich mir vorstellen, dass Frauen mit sehr trockenen und brüchigen Spitzen hier eine gute Alternative hätten.


Insgesamt bin ich mit dem Phytojojoa Shampoo und der Phytobaume Spülung enorm zufrieden, sodass ich diese beiden Produkte auf jeden Fall nachkaufen werde und jedem mit leicht trockenen Haaren empfehlen würde. Die Spülung ist mittlerweile schon fast aufgebraucht und ich werde mir auch definitiv wieder das Phyto 7 nachkaufen, das eine gute Abwechslung zu Haarölen ist. Man sollte bei Phyto scheinbar wirklich darauf achten, Produkte für den eigenen Haartyp auszuwählen, da die Produkte sehr konzentriert sind und ansonsten die Haare überpflegen würden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich sehr gut, die Shampoos kosten um die 10 Euro, enthalten 200 ml. Die Spülungen kosten um die 14 Euro und enthalten 150 ml.

Da die Produkte enorm ergiebig sind und ich zumindest Shampoos und Spülungen häufig wechsele, komme ich sehr lange mit den Produkten hin. Für meinen Haartyp ist es einfach schwierig, das Passende in der Drogerie zu finden und wie erwähnt, für eine nicht so pflegende Spülung aus der Drogerie benötige ich normalerweise fast ein Drittel des Produkts, was sich im Endeffekt ebenfalls summiert.  
Wer anspruchsvolles Haar hat, mit Naturwellen oder Locken gesegnet ist, die die gewisse Portion Pflege benötigen, oder einfach Wert auf natürliche Inhaltsstoffe ohne Silikone etc. legt, ein breit gefächertes Sortiment sucht, der kann einfach mal in die Apotheke spazieren, sich beraten und Proben aushändigen lassen oder einfach die Homepage studieren.


Ein paar haarige Beispiele :D


Das war mein kleiner Exkurs zu einem Teil meiner momentan Haarpflege. Würden euch solche Haar-Posts in Zukunft interessieren? Kennt ihr Phyto? Wie wichtig ist euch Haarpflege und woher bezieht ihr eure Produkte? Drogerie, Friseurbedarf, etc.?


Ich wünsche euch einen schönen Tag,

 

Dienstag, 12. März 2013

[Lackiert] p2 Sand Style Polish - 030 Seductive

Hallo ihr Lieben,

da ich bei meinen Eltern eingeschneit bin und immer noch nicht den Heimweg antreten konnte, zeige ich euch heute, was ich nach den speckled nails auf meinen Nägeln trug.
Bei meinem letzten dm-Lackeinkauf habe ich nicht nur mint candy apple mitgenommen, auch stand ich endlich vor einer nicht leeren p2-Theke, sodass ich mir die beiden Sand Style Nagellacke in "Confidential" und "Seductive" gekauft habe. Ersteren hat Trace zusammen mit "Illegal" bereits gezeigt.

Aufgrund der vielen Lobeshymnen war ich sehr gespannt auf die Sandlacke von p2, um den Effekt selbst mal zu testen. 


Seductive würde ich als ein dunkles Burgunder mit goldenen und pinken Glitzerpartikeln beschreiben.


Lackiert sieht die Farbe genauso aus, wie man es nach dem Blick auf die Flasche erwarten würde. Der Lack ließ sich problemlos lackieren und deckte bereits mit einer Schicht sehr schön. Ich bin aber ein Gewohnheitstier und habe trotzdem zwei Schichten lackiert ;)
Nach dem Trocknen wird der Lack matt und die sandartige Oberfläche kommt zum Vorschein. Sehr gewöhnungsbedürftig, aber sehr geil wie ich finde! Im Sonnenlicht funkeln die Glitzerpartikel sehr hübsch.


Für mich war es wirklich eine Umstellung keinen Topcoat zu benutzen und die Hände vergleichbar lange nicht vernünftig benutzen zu können. Der Lack trocknet aber in einer angemessenen Zeit und hielt danach auch ziemlich gut auf den Nägeln.

Ich finde es wirklich toll, dass p2 sich der Sandlacke angenommen hat. Für 1,95€ und 11ml Inhalt wirklich ein unschlagbarer Preis.
Es gibt schon sehr sehr viele Posts zu den Lacken, jedoch finde ich besonders die Makro-Aufnahmen von Martha sehr gelungen.

Seid ihr Fans der Sandlacke (auch von anderen Marken) oder mögt ihr es doch lieber glatt und glänzend auf euren Nägeln?
Ich hoffe ja, dass sich das Wetter bald ein wenig beruhigt, sodass ich nach Hause fahren kann. 
Liebe Grüße,


Montag, 11. März 2013

Artdeco - Glam Stars Blusher

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich ist die Kollektion, über die es in diesem Post geht, schon ziemlich alt - genauer gesagt vom Oktober letzten Jahres. Da sie aber in vielen Läden noch erhältlich ist und ich bisher leider noch nicht dazu gekommen bin darüber zu schreiben, das Blush der LE aber ein von mir viel und gern genutzes Produkt ist, ignoriere ich diese Tatsache einfach gekonnt und berichte trotzdem noch darüber.

Die Rede ist von der Artdeco Glam Deluxe Collection, in der neben den viel erwähnten Glam Couture Eyeshadows (klick und klick) auch der Glam Stars Blusher erschienen ist.



Die goldene Verpackung des Blushes ist nicht so ganz mein Fall, viel wichtiger ist jedoch der Inhalt und dieser gefällt mir gut. 

Auffällig ist zunächst das strahlenförmig eingeprägte Muster, welches sich auch auf dem Deckel des Döschen befindet und im Blush weitergeführt wird, sowie die drei verschiedenen Farben, aus denen das Rouge besteht. Die Textur ist fein mit einem leichten Schimmer, der leider auf den Fotos trotz Sonnenlicht nicht wirklich zu sehen ist, gröbere Glitzerpartikel sucht man hier jedoch vergeblich.

Die Pigmentierung ist sehr gut, man benötigt wenig Produkt um ein sichtbares Ergebnis zu erzielen, es lässt sich aber auch gut ausblenden, falls man etwas zu viel erwischt.


Die Farben reichen von einem zarten Nudeton über eine helle bräunliche Nuance bis hin zu einem klaren Rosa, gemischt ergibt sich eine schöne Kombination der einzelnen Töne.


Ich trage es sehr gerne, weil es ein tolles Blush für den Alltag ist und ich damit immer auf der sicheren Seite bin. Es wirkt recht natürlich, aber nicht langweilig und ich finde, es harmoniert gut mit meinem Hautton.


Ich bin generell ein Fan dieser Töne irgendwo zwischen Rosa und Braun und der Glam Stars Blusher ist ein toller Vertreter dieser Art. Mit 19,50€ ist er nicht ganz günstig, die Qualität stimmt jedoch und wem die Farbe gefällt, kann ich dieses Rouge durchaus empfehlen.

Wie gefällt euch dieses Blush von Artdeco? Habt ihr letztes Jahr etwas aus der Kollektion gekauft und war auch dieses Schätzchen darunter?


Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche,

Samstag, 9. März 2013

Mint Speckled Nails - thx to Magi

Hallo ihr Lieben!

Nein, Magi hat mir keine Maniküre verpasst. Vielmehr bin ich durch ihren ausführlichen Blogpost auf den Geschmack gekommen, mir auch einmal sogenannte Speckled Nails (bzw. Jelly Sandwich Nails) selbst zu machen.
Nachdem ich nach meiner Klausur (lief scheiße >.<) bei dm ein wenig Frustkauf betreiben wollte, nahm ich unter anderem mint candy apple von essie mit, um den ich schon ewig schleiche. Trace hat ihn in diesem Post bereits vorgestellt und einen Dupe-Vergleich mit that's what i mint von essence gemacht.
Da ich es nicht erwarten konnte meine neue Errungenschaft zu lackieren, habe ich mich für eine mintgrüne speckled-Version entschieden.


Nachdem ich meinen Unterlack aufgetragen hatte, wurden zwei Schichten mint candy apple lackiert. Ich bin leider etwas enttäuscht von der Farbe, da ich mit meinen restlichen essie Lacken eigentlich immer nur gute Erfahrungen gemacht habe. Mein mint candy apple war leider ziemlich zickig: Der Lack ist sehr dünnflüssig und war nach einer Schicht alles andere als gleichmäßig. Nach der zweiten Farbschicht ging es dann, jedoch fanden sich nach dem Trocknen sehr viele Luftbläschen auf meinen Nägeln. Hätte ich ihn solo tragen wollen, wäre die einzige Option für mich gewesen die Maniküre zu wiederholen. Da ich die Farbe nur als Grundfarbe benutzen wollte, hielt sich der Ärger noch in Grenzen. Besonders auf dem Zeigefinger sind die Luftbläschen gut zu erkennen:


Nachdem die beiden Schichten Farblack einigermaßen getrocknet waren, habe ich den circus confetti Glitzer-Topper von essence darüber lackiert und versucht die Glitzerpartikel mehr oder weniger gleichmäßig auf die Nägel zu bringen.



Nach einer weiteren Trockenzeit kam dann der Schritt, der die Glitzernägel erst zu speckled nails macht: Meine Nägel bekamen eine Schicht Bubble Bath von OPI verpasst, welche die Glitzerpartikel mattierte und aus mint candy apple eine pastellige Note herauskitzelte.
Auf einen Topcoat habe ich dieses Mal verzichtet, da ich zu dem Zeitpunkt bereits 5 Schichten Nagellack auf meinen Nägeln hatte.


Meine fertigen mint speckled nails:


essie mint candy apple, essence circus confetti und OPI bubble bath, meine drei Helfer:


Ich finde diese Art der Maniküre sehr spannend und eine schöne Abwechslung. Auf allen Nägeln finde ich es schon ein wenig too much, als Hingucker auf 1-2 Nägeln werde ich es aber sicherlich noch einmal ausprobieren.
Ein Nachteil bei den selbstgemachten speckled nails ist im Vergleich zu den vorgemischten Nagellacken, dass man sehr viele Schichten Nagellack auf den Nägeln hat und die Trockenzeit dementsprechend lang ist. Das nächste Mal würde ich eine Basisfarbe wählen, die bereits nach einer Schicht schön deckend ist, sodass man sich wenigstens die zweite Schicht Farbe spart.

Wie gefallen euch die speckled nails im Allgemeinen? Und wie findet ihr meine Variante mit mint candy apple?
Habt ihr diese Maniküre auch schon einmal selbst ausprobiert?  
Ich wünsche euch ein schönes und erholsames Wochenende,



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