Freitag, 8. April 2011

Lush Themenmonat: Sugar Scrubs


Im zweiten Teil unseres Lush Themenmonats dreht sich heute alles um das Thema "Sugar Scrubs".
Ich habe derzeit nur zwei Varianten hier, die limitiert waren und die es momentan nicht zu kaufen gibt, allerdings lassen sich die meisten Eigenschaften auch auf die Standardprodukte übertragen. Bei den Inhaltsstoffen werde ich nur die der beiden Standardprodukte angeben, da das meiner Meinung nach am meisten Sinn macht, solltet ihr euch nach diesem Post für die Sugar Scrubs interessieren. Ich hoffe das ist in eurem Interesse.

Die beiden Sugar Scrubs, die es im Moment in den Shops zu kaufen gibt:

Bilder via


Herstellerbeschreibung:
(sugar scrub) 
Fair Trade Zuckerpeeling mit stimulierendem Fenchel und wärmendem Ingwer. Damit kannst du der Orangenhaut das Leben schwer machen. 


(sugar babe)
Fair Trade Zuckerpeeling für den ganzen Körper. Mit dem lieblichen Duft von Mimose und Ylang Ylang.



Inhaltsstoffe:
(sugar scrub)
Sucrose (Fair Trade Zucker), Sodium Bicarbonate, Tartaric Acid, Sodium Laureth Sulfate, Foeniculum Vulgare Fruit Extract (Frischer Fenchel), Foeniculum Vulgare Oil (Fenchelöl), Lavandula Angustifolia Oil (Lavendelöl), Zingiber Officinale Root Extract (Frischer Ingwer), Cocamide DEA, Lauryl Betaine, *Limonene, *Linalool, Parfüm, CI 75810. *Kommt natürlich in ätherischen Ölen vor. Vegan.

(sugar babe)
Sucrose (Fair Trade Zucker), Sodium Bicarbonate, Cocos Nucifera Oil (Extra Vergine Kokosöl), Tartaric Acid, Sodium Laureth Sulfate, Acacia Decurrens Extract (Mimosen Absolue), Cera Alba (Bienenwachs Absolue), Cananga Odorata Flower Oil (Ylang Ylang Öl), Cocamide DEA, Lauryl Betaine, *Coumarin, Benzyl Salicylate, Parfüm, CI 73360. *Kommt natürlich in ätherischen Ölen vor. Vegetarian. 
 

Preis:
Die Sugarpeelings kosten jeweils 4,65€ für 100g, zu kaufen gibt es sie in allen Lush-Shops und online.

Produktbeschreibung:
Die Sugar Scrubs sind -wie ihr Name schon sagt- Peelings, deren Hauptbestandteil aus Zucker besteht. Sie sind fest gepresst in einer Halbkugel-Form und sind normalerweise unverpackt.

Anwendung:
Man bricht zur Anwendung ein Stück aus dem Scrub heraus, zerkrümelt es dann in der Handfläche und mischt die Krümel mit ein wenig Wasser, sodass eine weiche Masse entsteht. Diese trägt man dann überall dort auf, wo man sich peelen möchte und spült am Ende die Reste von der Haut ab.





 

Mein Eindruck:
Die Anwendung der Zuckerpeelings empfinde ich als einfach. Der Zucker peelt nicht zu stark, zudem lässt sich die Stärke noch variieren, wenn man wenig oder mehr Wasser nimmt. Wenn ihr eher empfindliche Haut habt, empfehle ich euch, das Peeling mit ein wenig mehr Wasser anzumischen, sodass der Zucker sich auflöst und dadurch die Peelingkraft abgeschwächt wird.
Die Haut ist nach der Anwendung nicht gereizt und fühlt sich weich und gepflegt an. Auf das Eincremen nach der Dusche oder dem Bad würde ich trotzdem nicht verzichten.
Ich benutze die Zuckerpeelings sehr gern, wenn ich ein Bad nehme, da sich der Zucker dann im Badewasser vollständig auflöst und ich hinterher nicht noch auf groben Peelingkörnern sitze. Diese können das Badevergnügen ganz schön schmälern ;)

Ihr müsst beim Herausbrechen darauf achten, dass das Reststück nicht feucht wird, da der Zucker dann steinhart wird und nicht mehr zu verwenden ist.
Mein Tipp:
Ich zerbrösel mir das ganze Sugar Scrub vorher in ein leeres Döschen. So kann ich das Döschen beim Baden auf einer Ablagefläche liegen haben und kann ganz einfach die gewünschte Menge an Peeling entnehmen.

zerbröseltes Fairytail Sugar Scrub


Neben den beiden Peelings aus dem Standardsortiment gibt es immer wieder saisonale Variationen. Diese beiden Peelings gab es beispielsweise zu Weihnachten:



Fazit:

Positiv:
  • einfache Handhabung
  • (der Geruch bei meinem Fairytail Sugar Scrub: Erdbeer! *lecker*)
  • gute Peelingwirkung
  • greift die Haut nicht an, trocknet sie nicht aus
  • löst sich im Badewasser komplett auf
Negativ:
  • wenig Auswahl im Standardsortiment
  • Gefahr der Nichtanwendbarkeit nach Kontakt mit Wasser

Ich verwende die Sugar Scrubs sehr gern, insbesondere bei meinen Badesessions sind sie nicht mehr wegzudenken. Den Preis finde ich auch in Ordnung, da man mit einem einzelnen Sugar Scrub recht lange auskommt. Für mich also ein Produkt, das es verdient hat, mal angesehen zu werden.
Im Shop könnt ihr die Anwendung übrigens auch direkt auf eurer Haut testen, fragt einfach mal bei einer der Verkäuferinnen nach :)


Wie findet ihr die Idee der Sugar Scrubs? Habt ihr sie auch schonmal ausprobiert?


Schaut heute auch bei Mirela auf coral and mauve vorbei, denn sie wird euch die fast schon berühmt-berüchtigte Nagelhautcreme "Lemony Flutter" vorstellen.


Eure Suki

6 Kommentare:

8. April 2011 um 14:35

Haha, das Gefühl, wenn man auf groben Peelingkörnern in der Wanne sitzt, kenn ich zu gut :)

8. April 2011 um 17:05

Ich mag die Sugar Srubs auch sehr gerne. Ich mache es wie du und zerkrümel mir immer einen ganzen Scrub in eine Dose zum entnehmen.
http://schroedingerskatze.blogspot.com/

8. April 2011 um 17:27

Hmmh.. aber denselben Effekt würd doch auch handelsüblicher Haushaltszucker haben... einfach mit dem peelen und fertig :) ist vorallem billiger

9. April 2011 um 12:52

Ich habe noch ungefähr fünf Fairy Tail Mäuschen hier liegen. Die Duften sehr lecker, aber leider bin ich doch nicht so der Sugar Scrubs-Anwender. Ich mag die Bodybutters mit Peelingeffekt lieber.

Den grünen Subar Scrub mochte ich nicht so gerne, ich empfand den Peelingeffekt zu stark, viel stärker als beim weißen. Dafür riecht der grüne besser ;-)

Die Idee, den Sugar Scrub in ein Döschen umzufüllen, werde ich mal ausprobieren :-)

Liebe Grüße,
I need sunshine

10. April 2011 um 00:59

Das so ein Zuckerbällchen nach dem ersten Kontakt mit Wasser zu Stein wird habe ich auch mitbekommen, natürlich ohne vorher alles zu zerbröseln. Hmpf!

Ich konnte noch etwas abbrechen, der Rest tat dann nur noch weh. Habe den restlichen Ball dann mit dem Mörser bearbeitet und mit etwas Wasser "angemacht". So konnte ich die Reste aufbrauchen, aber Spaß macht das nicht. Unterm Strich fand ichs nervig.

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