Mittwoch, 2. Februar 2011

Nägel lackieren Schritt für Schritt

Da ich von Zeit zu Zeit gefragt werde, wie ich meine Nägel lackiere und ob ich meine Tipps&Tricks verraten würde, werde ich diesem Wunsch heute sehr gerne nachgehen!
Einige von euch werden eventuell denken "Ist nichts Neues, weiß ich alles schon!", doch ich dachte trotzdem, dass ich alle Grundgriffe des Nägellackierens in einen Post packe. Wenn schon, denn schon, nicht wahr? ;)
Also los geht's. Folgende Utensilien sind bei meiner Lackierroutine meist dabei:

  • Nagelfeile zum Kürzen
  • Polierfeile
  • Nagelhautschieber
  • Korrekturstift
  • Unterlack
  • Überlack/Schnelltrockner
  • Nagellackentferner
  • Wattepads



Bevor ihr anfangt, nehmt ihr euch als Vorbereitungsschritt ein Wattepad und etwas Nagellackentferner und säubert eure Nägel, damit eventuelle Nagellackreste und Fett (von Handcremes) entfernt werden.

Schritt 1: Nägel feilen


Für diesen Schritt nehme ich eine etwas gröbere Feile. Da mein Nagelbett bereits sehr lang ist, kürze ich meine Nägel immer so weit wie möglich, da ich starke Nagellackfarben immer an kurzen Nägeln bevorzuge.
Ihr feilt vorsichtig (am besten in eine Richtung) eure Nägel in die gewünschte Form.
Ich gehe so vor, dass ich meine Nägel zunächst bis zur gewünschten Länge waagerecht feile und die Ecken im Anschluss abrunde.




Schritt 2: Nagelhaut zurückschieben

Damit sich Nagellack und Nagelhaut am Ende nicht in die Quere kommen und aufgrund der reinen Ästhetik wird die Nagelhaut nun vorsichtig mit einem "Nagelhautschieber" zurückgeschoben. Ideal wäre es, wenn ihr eure Finger vorher einige Minuten in warmem Wasser einweichen lasst, ich lasse es aus Zeitgründen immer meist jedoch weg.
Ich bevorzuge diesen Schieber mit einer Gummispitze gegenüber Rosenholzstäben, welche ihr auch oft in der Nageltheke finden werdet. Ich habe meinen vor einiger Zeit für unter 2€ bei Rossmann erstanden.



Schritt 3: Unebenheiten ausgleichen & polieren

Für diesen Schritt habe ich meine neu erstandene 4step polishing Feile von p2 benutzt. Mit 1&2 könnt ihr leichte Unebenheiten auf euren Nägeln "wegschmirgeln", bei sehr dünnen Nägeln würde ich diesen Schritt jedoch lieber weglassen, da durch das Ausgleichen auch immer eine dünne Schicht des Nagels weggeschliffen wird. Ich führe diesen Schritt auch nicht bei jedem Umlackieren aus, sondern nur etwa 1-2 Mal im Monat, um die Nägel nicht allzu sehr zu strapazieren.
Mit 3&4 bringt ihr eure Nägel auf Hochglanz, was dem Nagellack eine schöne Grundlage bietet, um seinen vollen Glanz zur Geltung zu bringen. Polieren ist meiner Meinung nach auch für dünne Nägel geeignet, da die Feilen nur sehr fein sind.

Auf dem unteren Bild ist der kleine Finger poliert, der Ringfinger nicht. Ich hoffe man erkennt den Unterschied ein wenig.


Eine solche Feile wie die 6-Step Bufferfeile von p2 ist für das Ausgleichen und Polieren übrigens eher ungeeignet, da man leicht abrutschen kann und sich leicht mit der groben Seite einige "Macken" in den Nagel feilt. Da würde ich euch raten, für das Kürzen und das Ausgleichen&Polieren zwei verschiedene Feilen zu nehmen.



Nun kommen wir langsam ans Eingemachte:
Schritt 4: Unterlack

Ein Unterlack ist insbesondere bei dunklen, farbigen Lacken wichtig, da er eure Nägel vor unschönen Verfärbungen schützen kann. Zudem haben Unterlacke oft pflegende Wirkstoffe und tun euren Nägeln damit unter dem Farblack Gutes ;)
Ich habe den Base+Care Coat von p2 verwendet. Im Allgemeinen habe ich mit Unterlacken aus dem Drogeriebereich sehr gute Erfahrungen gemacht und nie das Bedürfnis verspürt, auch mal etwas teureres zu probieren. Die Nagellacktheke von p2 bietet eine große Vielfalt für die verschiedenen Ansprüche. Auch bei essence z.B. findet ihr einen Unterlack. Probiert einfach aus, was euch zusagt und mit welchem Unterlack ihr und eure Nägel am Besten zurecht kommen.


Schritt 5: Der Farblack

Nachdem der Unterlack einige Minuten angetrocknet ist (ich warte in etwa 2-3 Minuten), könnt ihr anfangen euren gewünschten Farblack aufzutragen. Ich habe hier "Diva of Geneva" von OPI verwendet.
Ich streife den Pinsel immer an einer Seite am Flaschenrand ab und lackiere mit der Seite, auf der der Lack noch vorhanden ist, meine Nägel. Ich lasse immer zur Nagelhaut hin eine Lücke, da es sehr schwierig ist, die Nagelhaut zu säubern, wenn man daneben gemalt hat. Zudem sind meine Nägel ohnehin lang genug und können die kleine optische Kürzung gut verkraften. Auch nach links und rechts hin muss nicht bis zum äußersten Rand gepinselt werden. Wenn ihr ein eher breiteres Nagelbett habt: Diese Methode verlängert den Nagel optisch!

Beim Lackieren heißt es: Übung macht den Meister! Erst mit der Zeit lernt man, wie viel Lack für seine Nägel gut ist und auch mit jahrelanger Lackerfahrung geht öfter mal etwas schief.. Bad Lack Days sozusagen ;)

Ich habe versucht in einer kurzen Videosequenz aufzunehmen, wie in etwa ich lackiere:


Und so sehen die Nägel nach einer Schicht Farblack aus. Ich lackiere meist nach einer gewissen Trocknungszeit noch eine zweite Schicht, da durch diese Methode Ungleichmäßigkeiten beim Lackieren gut kaschiert werden können.


Schritt 6: Nagelkonturen ausbessern

Da man mit dem Pinsel nicht immer eine saubere, klare und dem Nagelbett entsprechend schön abgerundete Kontur hinbekommt, benutze ich einen Nagelkorrekturstift. So einen Stift, der mit Nagellackentfener getränkt ist und meist noch Ersatzspitzen beinhaltet, bekommt ihr von fast jeder Marke (p2, essence, Rival de Loop etc.).
Um zwischendurch Nagellackentfener nachzutanken, wenn mir der Stift nicht genug getränkt ist, steht immer meine Flasche Nagellackentfener bereit. Außerdem ist auch ein Küchentuch hilfreich, um die Spitze zwischendurch von dem Farblack zu säubern.


Und da diese Prozedur sehr schwer zu erklären ist, zur Veranschaulichung wieder eine kleine Videosequenz:



Rechts seht ihr das Ergebnis nach der Korrektur und schon mit Überlack:


Schritt 7: Überlack

Als letzten Schritt trage ich zurzeit den "Good to go!" Schnelltrocknerüberlack von Essie auf. Er verleiht den Farben einen zusätzlichen Glanz und beschleunigt die Trocknung des Nagellacks. Manchmal vertausche ich auch Schritt 6 und 7, da ich mir beim Korrigieren oft auf die anderen Finger fasse und mir somit Macken reinmache. Trage ich den Schnelltrocknerlack zuerst auf, kann nicht mehr viel passieren beim Korrigieren mit dem Stift.

Wem der Essie-Schnelltrocknerlack zu teuer ist (~14€ bei Douglas, bei ebay etc. jedoch günstiger *Update* er ist nun bei dm für rund 9€ erhältlich) oder die Beschaffung zu mühsam, kann auch zu Schnelltrocknermitteln aus der Drogerie greifen.

Zum einen gibt es das "Quick Dry Spray" von p2, mit dem man nach dem Lackieren seine einzelnen Nägel besprüht. Mit diesem Spray habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht, ein Minuspunkt ist jedoch, dass es nicht sehr ergiebig ist. Das Spray ist erhältlich bei dm (und Budni) für 1,95€; 10ml sind enthalten.

Eine weitere Alternative sind die "Express Dry Drops" von essence. Sie kosten ebenfalls 1,95€, 8ml sind in der Flasche enthalten. Bei diesem Produkt tropft man mit der integrierten Pipette 1-2 Tropfen des Produkts auf den Nagel. Auch mit den Drops war ich recht zufrieden, einzig die ölige Schicht, die ich Hinterher auf den Fingern hatte, störte mich etwas.


Ich bin zurzeit sehr zufrieden mit meiner Minigröße des Essie Good to gos, welche ich vor einiger Zeit zu meiner Douglasbestellung bekam. Er vereint die positiven Eigenschaften eines Schnelltrocknerprodukts und eines guten Überlacks, weshalb ich für ihn bei vielen Freundinnen eine Kaufempfehlung ausgesprochen habe ;) Neben dem "Good to go!" hört man auch oft vom "Seche vite" Schnelltrocknerlack, welchen ich testen werde, sobald sich der Inhalt des Essies dem Ende zuneigt.







Schritt 8: Sich am Ergebnis erfreuen! :))

So, geschafft! Ich hoffe, dass ich euch mit diesem -am Ende doch sehr lang geratenen Post- etwas behilflich sein konnte und ihr den ein oder anderen Tipp gebrauchen könnt.
Einen schönen Abend euch!

40 Kommentare:

2. Februar 2011 um 19:28

Vielen Dank für dieses wirklich tolle Tutorial ^_^. Das Ergebnis ist übrigens Hammer, sieht toll aus =).
Lg
San

2. Februar 2011 um 19:30

Sehr schöner Post, Danke dafür! :)

2. Februar 2011 um 20:34

Sehr schön gemacht, das Tutorial. Und by the way ein hübsches Ergebnis. Die Farbe find ich toll. :)

Anonym
2. Februar 2011 um 21:02

DANKE!!!
das war genau der post, den ich schon die ganze zeit benötige. ich komm mit beim lackieren mit farbe überhaupt nicht klar und verzweifle jedes mal wieder aufs neue. deine tipps und tricks werde ich mal austesten!
eine frage hab ich noch:
wie lange dauert es, bis man auf die lackierten nägel rauffassen kann und wie lange, bis auch ein stoß an der tischkante nix mehr ausmacht?
ich hab nämlich immer das gefühl, dass mein lack nicht richtig durchtrocknet, sondern irgendwie zäh bleibt.
lieben gruß
wölkchen :)

Anonym
2. Februar 2011 um 22:12

Hammer, hast du eine schöne Nagelform!

3. Februar 2011 um 22:15

Danke euch allen! Ich hab mir wirklich Mühe gegeben beim Zusammenstellen dieses Posts :)
Anonym, vielen Dank!! Das gleicht die Bemerkung mit "Du hast komische Nägel", die hier schonmal gefallen ist, wieder aus ;))

Wölkchen, so pauschal kann man das leider nicht sagen. Es kommt natürlich immer darauf an, wieviele Schichten Lack du verwendest und ob du einen Schnelltrockner benutzt.
Ich würde behaupten, dass ich mit Unterlack, 2 Schichten Farblack und dem Essie good to go in rund 15 Minuten wieder bereit bin, alles anzufassen und auch gegen heftigere Stöße gewappnet bin. Viel Spaß beim Lackieren wünsch ich dir!

Lg,
Suki

4. Februar 2011 um 01:46

haha ich dachte immer "wie bekommen die ihren Nagellack bloß alle so schön an das Nagelbett angepasst hin? Jahrelanges Training?" Dank Dir habe ich jetzt die Antwort :D Vielen Dank für den Post! :))

22. März 2011 um 01:14

Mit der tollen Erklärung dürfte ja nix mehr schief gehen beim Lackieren!

Ich poste den Link ab jetzt unter jedes schäbbige Nagellackfoto das mir über den Weg läuft. :D

27. März 2011 um 13:08

Super schön erklärt! Ich beneide dich um dein langes Nagelbett! Habe leider ein sehr kurzes und hasse darüber hinaus, wenn die Nägel zu lang sind. :(

29. März 2011 um 18:50

ich habe auch ein sehr langes nagelbett und eigentlich eine recht schöne nagelform, wie alle sagen. aber ich mache mir oft nicht die mühe mit unterlack, oberlack und erst recht nicht mit dem nagelhautschieber... aber ein versuch ist es wert. prima tutorium und super blog, weiter so!

2. Mai 2011 um 19:38

Aha, dafür ist also der Nagellackentfernerstift :D und ich hab mich immer gewundert, wofür man den so braucht ^^ Aber ich glaube, ich brauche den nicht, lackiere immer bis an die Nagelhaut ran :D

5. Juni 2011 um 11:00

heii, ich wollte fragen, wie du denn so ein langes nagelbett bekommen hast? hast du vielleicht tips?

21. November 2011 um 01:38

Toller Post! Die Tipps werde ich mir aufjedenfall zu Herzen nehmen, wenn ich das nächste mal meine Nägel lackiere :)

21. November 2011 um 15:35

schöne Erklärung =) ich werde das nächste mal auch ein wenig mehr "Rand" lassen

Anonym
21. November 2011 um 16:32

Der Good to Go kostet bei Douglas aber nur 8-9 € ?! Habe ich zumind. bezahlt.

21. November 2011 um 16:38

@anonym der Post ist von Februar, da waren die Essie-Produkte noch teurer, siehe die essie-News. Lg

21. November 2011 um 17:32

habe ein wenig in deiner nagellackierroutine rumgeschnüffelt. du hast mir ein paar gute impulse geliefert, die ich gern einmal ausprobieren möchte.
denn es gibt nichts ärgerlicheres als verschmierte nagelränder.
danke!

21. November 2011 um 17:37

Mittlerweile liebe ich den Seche Vite, aber man muss sich bewusst sein, dass er schon etwas komplizierter ist. Der ist nämlich ziemlich zäh und dickflüssig

21. November 2011 um 17:43

@bemmy bittesehr, immer gern! :)

@highdefinition ich find ihn nicht zäh und dicklüssig -zumindest nicht am Anfang-, eventuell hast du ein Modell erwischt, das schon geöffnet war?

21. November 2011 um 17:57

Wow, das ist mal ein tolles Tutorial. Ich bewundere ja, mit welcher Engelsgeduld du ausbesserst. Ich gebe zu, das mache ich nur bei ganz groben Schnitzern. Das hat eben gleich zu passen ;) (Was ja auch irgendwo Übungssache ist)
Ich bin mehr so der-mit-der-Nagelfeilenspitze-im-nassen-Lack-rumkorigier-Typ haha (wenn man schnell ist, klappt das total super!)

21. November 2011 um 21:20

Super tolle Anleitung, ändert leider bei mir nichts an meiner Zittrigkeit :D
lg

25. November 2011 um 07:35

Ich hätte da mal ne Frage, wie lange braucht es dann bei dir, dass der Lack so trocken ist, dass du dir bei normaler Nutzung keine dicken Katschen reinhaust? Weil die Schicht Lack sah ziemlich dick aus und ich hab dann immer das Problem, dass selbst nach einer Stunde trocknen und wirklich wenig machen noch schnell unschöne Macken reinkommen. lg

25. November 2011 um 12:17

@mumin ich mache das auch öfter mal mit der Nagelspitze, falls mein Daumen noch nicht lackiert ist. den extra dafür als letztes zu lackieren fand ich immer so anstrengend :D wenn man ordentlich lackiert, muss man gar nicht mehr soo arg ausbessern, das hält sich wirklich in Grenzen ;)

@rosafussel also ich benutze ja IMMER einen Schnelltrocknerüberlack, der Unterschied der Trocknungszeit ist enorm und ich kann nicht mehr ohne! ich würde sagen ic warte vllt 10 minuten, bis ich wieder alles machen kann, nach 20 Minuten kann ich z.b. ins Bett gehen, ohne dass ich am nächsten Morgen Abdrücke der Bettdecke auf den Nägeln habe. Wenn man irgendwo fest dranstößt, dann verzieht sich der Lack trotzdem noch, man bekommt keine Macke, sondern die ganze Oberfläche verzieht sich und bekommt Falten, falls du verstehst was ich meine? :D
Alles in allem würde ich wirklich nicht mehr freiwillig (oder so Testzwecken) auf einen Schnelltrocknerüberlack verzichte, das erleichtert einem das Beautyjunkie-Leben enorm! :D lg

25. November 2011 um 14:01

Ja, ich weiß was du meinst, das macht mich immer wahnsinnig. Ich lackire die Nägel, geb mir Mühe, besser aus und dann ZACK xD einmal falsch irgendwo dran gefasst und dann muss ichs wieder ab machen, weil mich sowas voll stört ^^' hab mir nen Schnelltrockner von Anny geholt bzw. den Anny All in One 6 in 1 oder so. Nachher ist es wieder so weit und ich werde dann mal ausführlich testen, wie lange sie zum trocknen brauchen xD da ich nächste Woche frei hab hab ich wohl genug Zeit zum ablackieren und wieder drauf lackieren haha.

11. Februar 2012 um 13:02

du hast WIRKLICH eine hammermäßige nagelform, total schön=)

Anonym
27. April 2012 um 21:48

Danke für die ausführlichen Tipps. Super hilfreich. Ich kauf mir morgen die ganzen notwendigen Dinge und dann wird lackiert. :-)

Anonym
2. September 2012 um 12:46

OH GOTT! Endlich hat mir das mal jemand ordentlich erklärt... SO macht lackieren Spaß :)

Anonym
31. Dezember 2012 um 16:48

Oh meine Güte sind das schöne Nägel, die du da hast.
Tolle Nagelform, länglich und rund. Echt schön :)

Anonym
31. Dezember 2012 um 21:41

Kannst du zeigen wie man die Nägel so formt wie deine? büüüte:D die sind sooooo Schön länglich...

BarbaraG
11. Januar 2013 um 13:59

Ganz vielen Dank für diese klare Anleitung, die wirklich guten Fotos und insbesondere die Videos! Ich muss im Liegen lackieren und erst noch üben ;-), daher ist auch der Tipp mit dem Korrekturstift besonders wertvoll für mich!

Anonym
24. Januar 2013 um 15:11

Hi,weds auch gleich mal ausprobierenaber ich glaube und hoffe das ich zu einem schönen ergebnisse komme.Wenn nicht dann schreibe ich noch einen kommentar.aber schon mal danke im vorraus

Anonym
14. Februar 2013 um 17:22

@Anonym
Echt da hast du Recht ;-) Tolle Nagelform.

Anonym
16. Februar 2013 um 12:49

Einfach nur vielen lieben Dank :)

Anonym
24. Mai 2013 um 18:34

Hilfreiche Anleitung - dankeschön ;)

30. Mai 2013 um 20:24

Versuche mich gerade von "öfter geübt mit farblos" an etwas Farbe heranzutasten.
Nägel lackieren hat so etwas Meditatives habe ich nämlich festgestellt! ;-) Und nur Fußnägel auf Dauer ist auch öd.
Deine Tipps geben dem nun das restliche Quäntchen wichtiges Input. Toll erklärt!

Lieben Dank Mo

Anonym
9. Dezember 2013 um 21:56

Super Anleitung! Jetzt hab ich es zum 1. Mal geschafft, perfekte Nägel zu lackieren!

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