Sonntag, 6. Juli 2014

Sorry I'm fizzy today - Coca Cola by OPI

Hallo ihr Lieben!

Als wir gehört haben, dass OPI eine Coca Cola-Kollektion herausbringt, waren wir als große OPI und Cola Liebhaberinnen sehr gespannt auf die Farben. Aus dem Briefkasten fischten wir dann vor Kurzem "Sorry I'm fizzy today", der natürlich direkt lackiert werden musste.


Die verschiedenen Farben der Kollektion sind von den unterschiedlichen Getränken der Marke Coca Cola inspiriert. So gibt es neben dem klassichen Rot der Original-Coke auch zum Beispiel einen silbernen Lack zur Cola Light oder ein passendes Grün zur Sprite.
"Sorry I'm fizzy today" ist eine der beiden Farben, die zur Coca Cola Vanille passt.


Die Farbe ist ein Rosaton mit peachigem und koralligem Einschlag je nach Licht. Der Lack mit Cremefinish ist relativ dickflüssig und lässt sich in zwei Schichten gleichmäßig lackieren. Auf den Bildern tragen wir jeweils eine Schicht Basecoat, zwei Schichten Farbe und Überlack.
Die Haltbarkeit würden wir (auch wenn sie bei jedem anders ist) als gut bezeichnen. Bei uns ist der Lack nun seit gut 5 Tagen auf den Nägeln und man erkennt nur etwas Tipwear.


Da wir beide leider kein Fan von Coca Cola Vanille sind, musste direkt eine Bestellung des roten Lacks erfolgen. Team Coca Cola Original! :))
"Sorry I'm fizzy today" finden wir nichtsdestotrotz aber sehr hübsch.

Wie gefällt euch die Farbe und die Kooperation der beiden Marken? Welches Team seid ihr? Cola Light? Sprite? Coke Cherry? Fanta? Wasser? :D
Die Kollektion ist ab Juli für ca. 8 Wochen in Deutschland verfügbar.

Wir wünschen euch einen erholsamen Tag,

 

Donnerstag, 19. Juni 2014

Aztec Nail Art mit Maybelline Color Show Designer Nail Art Pens

Hallo ihr Lieben!

Nach einer zugegebenermaßen langen Ruhepause auf dem Blog habe ich heute eine Neuigkeit in Sachen Nägel für euch, die ich gerne mit euch teilen möchte.

Bei einem spontanen dm-Besuch in der Stadt bin ich über die Maybelline Color Show Designer Nail Art Pen gestolpert. Diese sind Nail Art Stifte, die sich ähnlich wie Filzstifte gefüllt mit Nagellack verhalten, mit denen man sich kreativ auf seinen Nägeln austoben kann.


In einem riesigen Aufsteller habe ich vier verschiedene Farben der Designer Nail Art Pen gesehen. Ausgezeichnet waren sie mit 4,95€ je Stück. Kauft man jedoch einen Maybelline Color Show Nagellack, der preislich bei 1,75€ pro Stück liegt, erhält man gratis einen Nail Art Pen dazu. Also der eindeutig bessere Deal! ;)

Meine Neugierde und generelle Nail Art-Affinität brachten mich dazu, direkt alle vier erhältlichen Farben zu kaufen: Weiß, Gold, Silber und Türkis.


Die Nail Art Pens haben eine feste Spitze, aus der nach einigen Pumpstößen gleichmäßig der Nagellack fließt. So kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich auf den Nägeln austoben. Wie viel Nagellack je Pen enthalten ist, ist nicht auf der Verpackung vermerkt.


Ich habe meine Nägel zunächst mit "Don't be Leotardy*" von Sally Hansen lackiert. Ihr solltet etwas Geduld mitbringen und den Lack zunächst gut durchtrocknen lassen, bevor ihr mit euren Mustern fortfahrt, da ihr sonst mit der festen Spitze den Lack hin und her schiebt.


Nach dem Trocknen kann der Spaß aber schon beginnen. Man kann beliebige Muster aufmalen und ich denke auch Wörter sind mit den Pens sehr gut möglich. Ich habe mich zum ersten Mal an einem Azteken-Muster versucht und war mit dem Ergebnis wirklich zufrieden. Das Malen mit dem Pen geht leicht von der Hand und man bekommt mit etwas Geschick auch gerade Linien hin. 
Besonders Punkte sind viel einfacher zu malen als zum Beispiel mithilfe eines Dotting Tools.


Sobald mein Nagellack absplittert, freue ich mich schon darauf, noch mehr Experimente mit den Designer Nail Art Pen zu starten. 
Für 1,75€ inkl. Color Show Nagellack kann man wirklich nichts sagen und ich wünsche mir noch mehr Farben hinzu, insbesondere schwarz! 

Ich hoffe, dass die Stifte nicht allzu schnell austrocknen und ich noch eine Weile Spaß mit ihnen haben werde. 
Wenn euch die Designer Nail Art Pen interessieren, schaut am besten möglichst schnell bei einem dm eures Vertrauens vorbei. Ich denke, dass sie relativ schnell vergriffen sein werden. 

Habt ihr die Designer Nail Art Pens auch schon gesichtet und ausprobiert? Was haltet ihr von ihnen? Wie gefällt euch mein erster Versuch eines Azteken-Musters?

Ich wünsche euch einen schönen (Feier-) Tag und versuche ein bisschen öfter etwas von mir hören zu lassen ;)


 
 

Sonntag, 9. März 2014

[Lackiert] 101 Dalmatiner auf den Nägeln: essence "Black Dress and White Tie"

Hallo ihr Lieben,

was für ein grandioses Wetter! Ich bin ganz aus dem Häuschen ob der Wärme und deshalb recht spontan zu meinen Eltern gefahren, um die Sonne im Garten genießen zu können! Auch nehme ich mir jetzt einfach mal die Zeit, diesen Post fertig zu schreiben, zeitlich ist es im Moment bei uns leider sehr eng: Klausuren, Klausuren und Klausuren. Die alte Leier, ihr kennt das. 

Vor einiger Zeit bin ich beim Einkaufen über das neue essence Sortiment gestolpert, mit dem ich mich bis dahin noch gar nicht richtig beschäftigt hatte. Nach kurzem Stöbern ist mir vor allem einer der neuen Topper ins Auge gesprungen und da die Kombination aus weißen und schwarzen Partikeln sehr interessant aussah, habe ich "Black Dress and White Tie" einfach mal mitgenommen. 


Er gehört der "nail art special effect topper"-Serie an und kostet etwa 1,79€. Da ich ihn in der schmalen Theke bei Kaufland entdeckt habe, müsste er überall wo es essence gibt erhältlich sein, nicht nur in den gigantischen 3m Theken bei Müller, bei deren Größe ich ohnehin so überfordert war, dass ich einfach nichts gekauft habe. Viel ist nicht immer gut. 

Neben den größeren schwarzen und weißen Hexagonen, welche für die Namensgebung des Lackes verantwortlich sein dürften, enthält er außerdem auch viele ganz feine, silberne Glitzerpartikel. Der Auftrag ist in Ordnung, ich habe zunächst eine normale Schicht lackiert und dann, wie bei den meisten Toppern, die freien Stellen einzeln "betupft". So erhält man ein einigermaßen gleichmäßiges und dichtes Ergebnis. 

Das Verhältnis von schwarzen und weißen Partikel ist sehr ausgewogen, was mir gut gefällt. Keine Farbe dominiert, sondern beide Farben verteilen sich automatisch beim Auftrag auf dem Nagel. Auf dem Zeigefinger habe ich für meinen Geschmack etwas zu viele Plättchen erwischt, am besten gefällt mir das Ergebnis auf dem Ringfinger. 



Als farbige Base eignen sich meiner Meinung nach vor allem pastellige Töne sowie Pink und Rot. Auf zu dunklen Farben wirken die schwarzen Hexagone nicht mehr, auf Weiß/Beige/Nude passiert das gleiche mit den weißen Plättchen. Auf dem unlackierten Nagel gefällt er mir gar nicht, selbstverständlich sind der Fantasie jedoch keine Grenzen gesetzt. 

Ich habe mich für "Bangle Jangle" aus der Cocktail Bling Collection von essie entschieden, einen hellen Fliederton, der ziemlich leicht zu dupen ist. Lila geht einfach immer. 


Wie gefällt euch der gezeigte "Black Dress and White Tie" und das neue Sortiment von essence generell? 

Ich habe mir noch einen der matten Lipglosse gekauft sowie zwei Pinsel aus der aktuellen "Bloom me up" LE, die ich in den nächsten Tagen mal genauer unter die Lupe nehmen werde. Besonders die Pinsel machen bisher einen echt guten Eindruck und hübsch sind sie auch noch.

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Sonntag, 


Freitag, 28. Februar 2014

OPI {Gwen Stefani Collection} I sing in color & Love.Angel.Music.Baby

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe euch geht es allen gut! Wir haben jetzt in etwa Halbzeit in unserer Klausurenphase, also ein bisschen durchhalten müssen wir noch, bevor wieder mehr Zeit für die schöneren Dinge des Lebens haben werden :)

Heute möchte ich euch die beiden Farben "I sing in color" und "Love.Angel.Music.Baby." von OPI aus der Gwen Stefani Collection vorstellen, die ich zum Testen zugeschickt bekommen habe.


Love.Angel.Music.Baby. ist ein kühles Gold mit Satin Finish. Er trocknet satiniert und matt an, aber auch mit einem glänzenden Topcoat macht er sich sehr gut. Der Lack ist bereits mit einer Schicht deckend, ich habe aus Gewohnheit trotzdem zwei lackiert. Auf den Bildern seht ihr 2 Schichten Farblack ohne Topcoat.


Die Farbe muss Gwen Stefani ziemlich am Herzen liegen, denn auch ihr erstes Solo-Album trägt diesen Namen. Ich meine mich zu erinnern, dass ich einmal ein Interview gelesen hatte, in dem sie gefragt wurde warum sie ihr Album so nannte. Ihre Antwort war, dass es ihre vier Lieblingswörter seien. Jap, so etwas merkt sich mein Hirn, aber wenn es um wichtige Formeln geht, dann streikt es :D Immerhin ist das Album 2004 herausgekommen.. uff, ich bin alt! Das Album finde ich aber nach wie vor genial und insbesondere zu "Hollaback girl" lässt es sich ziemlich gut abgehen; inklusive Mitsingen des gesamten Textes! :D



I sing in color ist in zwei Schichten auf den ersten Blick ein dunkles, vampy Bordeaux-Rot. Wenn man sich die Grundfarbe genauer ansieht (in einer Schicht), geht die Farbe eher Richtung beeriges Violett. Total verrückt.


Sie deckt in einer Schicht allerdings noch nicht vollständig, sodass man zwei Schichten benötigt. Auf den Bildern seht ihr wieder zwei Schichten Farblack ohne Topcoat. Man erkennt, dass die Farbe mit seinem Creme Gloss Finish auch ohne Topcoat sehr schön glänzt.


Ich finde das Rot sehr hübsch und edel, allerdings auch etwas langweilig. Mein Favorit ist also Love.Angel.Music.Baby, da das Gold wirklich speziell ist, was durch das Satinfinish noch einmal unterstrichen wird. Wie gefallen euch I sing in color und Love.Angel.Music.Baby? Welche Farbe fällt eher in euer Beuteschema?

Mirela zeigte auf ihrem Blog die Farben "Hey Baby" und "In true Stefani fashion", Paddy swatchte den Spiegellack "push and shove" aus der Gwen Stefani Collection.

Ich wünsche euch einen schönen Tag und ein erholsames Wochenende,

 

Donnerstag, 20. Februar 2014

[Rezept] Kanelbullar: Schwedische Zimtschnecken

Hallo ihr Lieben!

Zum Abschluss unseres Schwedisch-Kurses brachte eine Kommilitonin selbstgebackene schwedische Zimtschnecken mit, die in Schweden "Kanelbullar" heißen. Nachdem ich zwei der köstlichen Kanelbullar probieren konnte, sind sie mir nach dem Kurs nicht mehr aus dem Kopf gegangen.


Um meinen Heißhunger zu stillen, habe ich bei meinem nächsten Starbucksbesuch eine der Zimtschnecken dort geordert. Leider hat sie mir nicht geschmeckt, sodass ich in den nächsten Tagen ein Rezept gesucht, beim Einkaufen die passenden Zutaten eingepackt und mich ans Backen gemacht habe.
Das Rezept habe ich von der Homepage der schwedischen Supermarktkette ICA und dieses dann übersetzt.

Für etwa 30 mittelgroße Zimtschnecken benötigt ihr:

Für den Teig:
etwa 25g frische Hefe
50g Butter oder Margarine
300ml Milch
50g Zucker
400g Mehl
eine Prise Salz

Für die Füllung:
50g Butter oder Margarine
2 TL Zimt
50g Zucker

außerdem:
1 Ei
Hagelzucker 

Zubereitung:
Die Butter gebt ihr zu der Milch und erwärmt beides, bis die Flüssigkeit lauwarm (etwa 37° C) ist. Wichtig hierbei ist, dass die Flüssigkeit auf keinen Fall zu heiß sein darf, da ansonsten die Hefe abstirbt. Nun zerbröselt ihr die frische Hefe und gebt sie zur Milch-Butter-Mischung und rührt so lange, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Im Anschluss werden die restlichen Zutaten für den Teig wie Zucker, Mehl und Salz hinzugegeben und vermengt, bis eine homogene Masse entsteht, die sich leicht vom Schüsselrand lösen lässt. Hierzu verwende ich die Knethaken meiner Rührmaschine. Den Teig lasst ihr abgedeckt an einem warmen Ort (etwa neben der Heizung) für etwa 30 Minuten ruhen.  

Während der Teig ruht, könnt ihr schon einmal die Füllung vorbereiten. Hierzu mischt ihr 50g Butter, die Zimmertemperatur hat (oder ihr erwärmt sie kurz in der Mikrowelle, sodass sie sich leicht händeln lässt) mit 50g Zucker und etwa 2 Teelöffeln Zimt (oder nach eurem Geschmack.

In einer kleinen Schale schlagt ihr ein Ei auf und verquirlt es kurz. Dieses wird später zum Bepinseln der Schnecken benötigt.

Nach der Ruhezeit entnehmt ihr den Teig aus der Schüssel (er sollte sich in etwa verdoppelt haben) und teilt ihn in zwei gleich große Stücke. Die Stücke werden jeweils auf einer bemehlten Oberfläche in etwa gleich große Rechtecke ausgerollt. Auf die Rechtecke verteilt ihr die Füllung gleichmäßig und rollt sie dann von der langen Seite aus auf. Im Anschluss schneidet ihr mit einem scharfen Messer etwa 3-4cm dicke Stücke von der Rolle ab und legt die so entstandenen Schnecken auf ein Backblech (oder wie ich in Muffinförmchen). Die Schnecken lasst ihr noch einmal gut 20 Minuten abgedeckt ruhen. In dieser Zeit könnt ihr schon einmal den Ofen auf 250° C vorheizen.

Nach der Ruhezeit bepinselt ihr die Schnecken mit dem aufgequirtelten Ei und bestreut sie mit etwas Hagelzucker. 
Die Schnecken werden je nach Größe etwa 8-12 Minuten auf mittlerer Schiene gebacken.



Bei meinem ersten Durchgang habe ich die Hefe aus dem Tütchen genommen, da ich vergessen hatte die frische Hefe zu kaufen, muss aber sagen, dass mir die Version mit frischer Hefe besser schmeckt. Der Teig hat noch mehr Triebkraft und die Schnecken werden dadurch etwas fluffiger. Die Backzeit hängt stark davon ab, wie dick eure Rolle und damit wie groß eure Schnecken sind. Am besten schaut ihr nach einer gewissen Zeit in den Ofen und passt die Zeit dann entsprechend an.
Ansonsten kann ich nur noch sagen, dass sie selbstgebackenen Schnecken weitaus besser sind als sie Starbucks-Version, auch wenn man etwas Zeit investieren muss, um sie zu backen. Ich habe sie bisher zwei Mal gebacken und jedes Mal die Hälfte des Rezeptes genutzt. Die Menge ist genau passend für meinen kleinen Ofen :)

Mögt ihr Zimtschnecken? Habt ihr sie auch schon einmal selbst gebacken oder sind euch Hefeteige zu aufwendig?
Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept und den leckeren schwedischen Zimtschnecken, smaklig måltid!

 
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